Medikamentöse Behandlung der erektilen Dysfunktion

Medikamentöse Behandlung der erektilen Dysfunktion

Heutzutage gibt es zahlreiche verschreibungspflichtige und freiverkäufliche Medikamente für eine erfolgreiche Behandlung der erektilen Dysfunktion. Potenzmittel zur erfolgreichen Behandlung einer erektilen Dysfunktion werden in zwei Gruppierungen unterteilt.

Freiverkäufliche Potenzmittel und verschreibungspflichtige Impotenz Medikamente. Unter freiverkäuflichen Impotenz Medikamenten versteht man Mittel, mit natürlichen Wirkstoffen. Diese sind in jeder handelsüblichen Apotheke erhältlich und werden auf dem Markt meist als Nahrungsergänzungsmittel oder als diätetische Lebensmittel geführt.

Verschreibungspflichtige Medikamente gegen erektile Dysfunktion erfordern im Gegensatz dazu ein Rezept, um in Deutschland legal erworben werden zu können. Auch wenn das Erwerben solcher Impotenz Medikamente zur Behandlung von Impotenz wie Viagra, Cialis und Co. über zahlreiche Internetseiten angepriesen wird, ist auch der Kauf ohne Rezept in der EU strengstens verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. Erwähnenswert ist zudem, dass Impotenz Medikamente nicht von gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden und je nach Produkt und Wirkstoff daher mit höheren Kosten gerechnet werden muss.


Freiverkäufliche Medikamente gegen erektile Dysfunktion

L-Arginin als natürliches Medikament zur Behandlung von Impotenz

L-Arginin Schon lange unter Sportlern bekannt, führt diese Substanz in kürzester Zeit zu einer bemerkenswerten Leistungssteigerung. Gerade diese Leistungssteigerung kann als Behandlungsmöglichkeit bei Impotenz dienen.

Arginin bildet Stickstoffmonoxid (NO) im Körper des Mannes, welches die Durchblutung fördert und zu einer beträchtlichen Steigerung der Potenz beiträgt.

Arginin ist sowohl in Apotheken als auch im Internet hochdosiert von zertifizierten Händlern auf Deutschland erhältlich.

Viele Präparate sind zudem vegan und preiswert erhältlich, was die Substanz von Konkurrenzprodukten unterscheidet.

Thunfisch, Haferflocken oder Garnelen enthalten den Wirkstoff zudem in hohen Mengen, weshalb der Konsum dieser Lebensmittel ebenfalls zu einer erfolgreichen Behandlung der erektilen Dysfunktion beitragen kann.

Das Medikament gegen erektile Dysfunktion Pycnogenol (Pinienrindenextrakt)

Pycnogenol ist ein rein pflanzlicher Wirkstoff mit einem sehr breiten Anwendungsspektrum. So wird Pycnogenol nicht nur zur Behandlung von Impotenz verwendet, sondern wird auch zur Bekämpfung verschiedenster Allergien oder bei Testosteronmangel eingesetzt.

Die antioxidative Wirkung von Pycnogenol schützt Zellen vor oxidativen Schäden durch freie Radikale und fördert die Entstehung von Stickstoff in den Zellen der Gefäßinnenwände.

Das Medikament gegen erektile Dysfunktion namens Pycnogenol kann genauso wie L-Arginin rezeptfrei im Apothekenhandel erworben werden. Auch wenn es sich hierbei um ein freiverkäufliches Potenzmittel handelt, bleiben Nebenwirkungen nicht komplett aus.

So kann es nach einer Einnahme zu Schwindelgefühlen, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden und Übelkeit kommen. Daher ist es auch bei diesem Mittel ratsam, im Vorhinein einen Arzt um Rücksprache zu bitten, sodass der erfolgreichen Behandlung der erektilen Dysfunktion nicht mehr im Wege steht.

Yohimbin als Medikament gegen erektile Dysfunktion

YohimbineYohimbin ist eine weitere Behandlungsmöglichkeit bei Impotenz. Bei dieser Substanz handelt es sich um ein Alkaloid, welches durchblutungsfördernd auf die Genitalien wirkt. Die Substanz Yohimbin hat den Vorteil, dass sie nicht nur in Tablettenform, sondern auch als Creme vertrieben wird.

Um Problemzonen gezielt zu bearbeiten, wirkt Yohimbin Creme lokal und kann gezielt bei der Behandlung von Impotenz eingesetzt werden. Im Gegensatz zu rezeptpflichtigen Potenzmitteln wie Viagra, muss Yohimbin meist 2-3 Mal täglich eingenommen werden und wirkt erst nach einer Anlaufzeit von ca. zwei bis drei Wochen.

Ein weiterer Nachteil von des Impotenz Medikaments Yohimbin sind die zahlreichen möglichen Nebenwirkungen. So kann es bei regelmäßiger Einnahme dieses Impotenz Medikaments zur Behandlung von Impotenz unter anderem zu Angst, Durchfall, Schlafstörungen, Hautrötungen, Herzrasen, Erbrechen oder Appetitlosigkeit kommen.

Sollten diese Nebenwirkungen verstärkt auftreten, muss in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden, welcher Ihnen auf dem Weg zur erfolgreichen Behandlung Ihrer Impotenz weiterhelfen kann.


Rezeptpflichtige Potenzmittel zur erfolgreichen Behandlung einer erektiler Dysfunktion

Viagra als Behandlungsmöglichkeit bei Impotenz

Das mit Abstand bekannteste rezeptpflichtige Medikament zur Behandlung von Impotenz nennt sich Viagra und basiert auf dem Wirkstoff Sildenafil. Die kleinen blauen Pillen führen schon nach einer Wartezeit von etwa 20 Minuten zu einer länger anhaltenden Erektion. Die potenzsteigende Wirkung hält hierbei zwischen 10 und 12 Stunden an. Wichtig ist jedoch, dass das Impotenz Medikament seine Wirkung nur entfaltet, wenn tatsächlich Lust auf Sex besteht. Durch die Tabletten allein kommt eine Erektion nicht zu Stande.

Die Nebenwirkungen von Viagra können bereits nach der ersten Einnahme eintreten. Das Medikament gegen erektile Dysfunktion verursacht häufig Hautrötungen, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Verstopfung der Nase und Übelkeit. Zudem ist eine Einnahme von des Impotenz Medikaments weder für Patienten mit Nierenerkrankungen noch für Nutzer mit schweren Herzkrankheiten empfehlenswert.

Levitra als Medikament gegen erektile Dysfunktion

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit bei Impotenz ist das bekannte, rezeptpflichtige Medikament Levitra. Durch die geringe Dosierung des Wirkstoffes Vardenafil, ist dieses Impotenz Medikament auch für Patienten mit Herzkrankheiten geeignet. Trotz dessen sollte eine Einnahme unbedingt vorher mit einem Arzt ausführlich besprochen werden.

Auch bei dem Impotenz Medikament Levitra können Nebenwirkungen bei der Behandlung von Impotenz eintreten. So kommt es nach Einnahme häufig zu Gesichts- und Hautrötungen, Verdauungsstörungen, Schwellungen der Nasenschleimhäute, Schwindel und Übelkeit. Zudem kann es nach einer Überdosierung zu einer Dauererektion kommen.


Einnahmeempfehlungen von Impotenz Medikamente

Besonders wichtig bei den Behandlungsmöglichkeiten von Impotenz, egal ob mit oder ohne Rezept, ist es, auf die korrekte Einnahme zu achten. Eine auf Sie zugeschnittene Einnahmeempfehlung erhalten Sie von Ihrem behandelnden Arzt.

Zusätzlich können die Dosierungshinweise auf der Packungsbeilage nachgelesen werden, um Nebenwirkungen wie eine Dauererektion durch Überdosierung zu vermeiden.