Levitra gilt als eines der beliebtesten Potenzmittel auf dem Markt. Es ist wie Viagra ein Potenzmittel, das einen PDE5-Hemmer enthält, der die Durchblutung im Körper und speziell den Blutfluss in den Penis fördert. Levitra unterliegt in Deutschland einem Patent, das von der Firma Bayer gehalten wird. Aus diesem Grund kann man in Deutschland keine Levitra Generika kaufen. Da aber Generika im allgemeinen günstiger sind als ihre Originale, suchen viele Männer aktiv nach Möglichkeiten und stoßen oft auf Anzeigen ausländischer Hersteller, beispielsweise aus Indien. Doch von diesen Produkten ist aus verschiedensten Gründen abzuraten. Suchen Sie nach echtem Levitra, klicken Sie einfach auf den Knopf.

Levitra und das Patent

Levitra wurde 2003 vom Pharmakonzern Bayer auf den Markt gebracht und ist seither patentgeschützt. Levitra hat den Ruf, bei Männern mit erektiler Dysfunktion zu wirken, bei denen Viagra nicht die erwünschte Wirkung gezeigt hat. Dabei ist Levitra auch ein Potenzmittel, das mit Vardenafil einen PDE5-Hemmer zum Wirkstoff hat und ebenfalls bis zu 4 Stunden wirkt. Aufgrund des Patents sind in Deutschland keine Generika von Levitra erhältlich. Das Patent gilt aber nur für 15 Jahre. Daher sind Generika höchstwahrscheinlich ab Ende 2018 in Deutschland zugelassen und auf dem Markt erhältlich.

Levitra Generika aus dem Ausland

Wenn man bisher nach Levitra Generika suchte, konnte man im Internet häufig Anzeigen von ausländischen Herstellern finden, die ihr Produkt gezielt in Deutschland bewarben. Der Reiz an Generika ist oft der Preis, manchmal verlangen unseriöse Online-Apotheken aber auch keine Rezepte für ihre Produkte, was vor allem Männern entgegen kommt, die eine möglichst einfache Lösung haben wollen, bei der sie nicht persönlich zum Arzt oder selbst in eine Apotheke gehen müssen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass für diesen Fall zugelassene Online-Apotheken und Online-Sprechstunden bei zugelassenen Ärzten, aufgrund der Gesetze in der EU und im Sinne Ihres Wohlbefindens, die besseren Alternativen sind.

Denn es hat einen Grund, warum bestimmte Medikamente innerhalb der EU nicht zugelassen sind. Medikamente und speziell Potenzmittel müssen den Gesundheitsrichtlinien der EU entsprechen um hergestellt und verkauft werden zu dürfen. Werden diese Richtlinien nicht erfüllt, wird das Medikament nicht zugelassen. Bei ausländischen Produkten, wie beispielsweise Levitra aus Indien, ist das Risiko zu hoch, gesundheitliche Schäden davon zu tragen, wenn man es einnimmt. Das liegt daran, dass die Richtlinien in Indien andere sind als die der EU. Was also in Indien legal ist und als gesund befunden wird, muss nicht unbedingt gesund sein (im Sinne der EU). Levitra ist ähnlich wie Viagra ein bestens erforschtes Medikament, das über viele Jahre auf dem Markt erhältlich ist und regelmäßigen Kontrollen und Studien unterzogen wurde. Bei ausländischen Produkten oder Fälschungen hat man daher nicht die gleiche Sicherheit bei einer Einnahme. Darüber hinaus kommt es vor allem bei indischen Medikamenten immer wieder zu Verunreinigungen, die im “besten” Fall die Wirkung minimieren und im schlimmsten Fall gesundheitsschädlich sind.

Ein weiterer Grund, vom Kauf nicht-zugelassener Produkte abzusehen, ist dass man gegen die EU-Gesetze verstoßen würde und beträchtliche Strafen an das Zollamt zahlen muss, wenn man ein nicht-zugelassenes Medikament bestellt. Wenn Sie sich von einem im Ausland gekauftem Produkt also eine Geldersparnis erhoffen, bedenken Sie neben den gesundheitlichen Risiken bitte, dass eine Strafe von bis zu mehreren tausend Euro auf Sie zukommen kann.

Warum Potenzmittel in der EU strengeren Richtlinien unterliegen als in anderen Ländern

Potenzmittel sind wunderbar für die Behandlung von Erektionsstörungen geeignet. Allerdings kann ihre Eigenschaft, die Durchblutung zu fördern in Kombination mit bestimmten Krankheitsbildern fatale Auswirkungen haben. Selbst wenn man Potenzmittel den Einnahmeempfehlungen entsprechend zu sich nimmt, kann man bei Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder der Blutgefäße im Schlimmsten Fall einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden. Hat man innerhalb der letzten 6 Monate einen Infarkt oder Schlaganfall erlitten, darf man ohnehin kein Potenzmittel zu sich nehmen, das einen PDE5-Hemmer enthält. Auch andere Krankheiten können sich verschlimmern, wenn man einen PDE5-Hemmer einnimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich an die Richtlinien zu halten und einen Arzt zu konsultieren bevor man so ein Medikament zu sich nimmt. Dazu sollte man sich, nachdem man das Rezept erhalten hat, nur in der EU zugelassene Medikamente kaufen und einnehmen.