Erektionsprobleme – was tun? Tipps gegen Erektionsstörungen

Statistisch gesehen leidet allein in Deutschland jeder fünfte Mann an einer Erektionsstörung. Je älter man wird, umso höher die Wahrscheinlichkeit, darunter zu leiden. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Erektionsstörungen effektiv behandeln können, damit Sie ihr Sexleben wieder so führen können, wie Sie es sich wünschen.


Ursachen für Erektionsprobleme

Bevor wir zu den Tipps gegen Erektionsprobleme kommen, gehen wir auf die möglichen Ursachen ein. Wie schon erwähnt, können auch junge Männer Erektionsprobleme haben, obwohl Männer über 40 und speziell ab 70 wesentlich häufiger davon betroffen sind.

Die häufigste Ursache für Erektionsstörungen ist eine schwache Durchblutung. Wenn bei sexueller Stimulation nicht genug Blut in den Penis gelangen kann, wird eine Erektion nur schwer entstehen bzw. beibehalten werden können.

Auch Diabetes, Herzkrankheiten oder andere schwere Erkrankungen bzw. Störungen der Organe und des Hormonspiegels können eine Ursache sein. Ein weiterer Grund für Erektionsstörungen ist Stress. Hiermit ist nicht nur der Stress gemeint, dem wir in der Arbeit und im Alltag ausgesetzt sind, sondern auch Stress, der durch Umweltbelastungen auf uns einwirkt. Wenn Männer über einen längeren Zeitraum hinweg viel Stress ausgesetzt sind, fällt es ihnen schwerer, eine Erektion zu bekommen.

Das liegt daran, dass die Hormone bei zu viel Stress außer Balance geraten und sie sich beim Sex nicht genug entspannen können, dass sich die Blutgefäße öffnen und so ausreichend Blut in den Penis gelangen kann. Neben Stress können auch andere psychische Belastungen und Krankheiten, wie beispielsweise Depressionen, dazu führen, dass Erektionsprobleme auftreten.

Auch ein übermäßiger Konsum von pornografischen Inhalten kann zur Folge haben, dass es Männern schwer fällt, beim normalen Geschlechtsverkehr erregt zu werden. Wer sich häufig pornografische Medien ansieht läuft Gefahr, sein Gehirn mit Reizen zu überfluten. Das kann dazu führen, dass ein immer stärkerer Reiz notwendig ist, um erregt zu werden. Außerdem können unrealistische Standards und Szenarien dazu führen, dass Sie sich selbst starkem Leistungsdruck aussetzen, was ebenfalls eine Ursache für Erektionsstörungen sein kann.

Bevor Sie sich effektive Hilfe gegen Erektionsstörungen verschaffen können, ist es wichtig, dass Sie die Ursachen für Ihre Erektionsprobleme identifizieren. Hier können Ihnen auch ein Arzt oder Gespräche mit Ihrer Partnerin helfen.

Vorsorge gegen Impotenz

Wenn Sie wissen, was Ihre Erektionsstörung verursacht, können Sie sich effektiv mit Maßnahmen zur Hilfe gegen Erektionsstörungen beschäftigen. Es gibt unabhängig von der individuellen Ursache einige Strategien, die zur Vorsorge gegen Impotenz dienen.

Reduzieren Sie Ihren Konsum von Nikotin, Alkohol und Drogen

Statistisch gesehen leiden Raucher deutlich häufiger an Impotenz als Nichtraucher. Wenn Sie also Raucher sind und Erektionsproblemen vorbeugen wollen, sollten Sie entweder deutlich weniger rauchen, als Sie es bisher getan haben oder ganz mit dem Rauchen aufhören.

Alkohol ist ein weiteres Genussmittel, das sich kurz- und langfristig negativ auf Ihre Potenz auswirken kann. Auch wenn der Konsum von Alkohol für eine stärkere Durchblutung sorgt, ist er ab einer gewissen Menge schädlich für Ihre Potenz, da er sich negativ auf Ihren Hormonspiegel auswirkt.

Reduzieren Sie den Stress, dem Sie täglich ausgesetzt sind

Nie war der Stress, dem die Menschen ausgesetzt sind, höher als heute. Autos, Strahlungen, ständiger Lärm und Chemikalien sind moderne Stressfaktoren, die unseren Körper belasten. Auch die moderne Ernährungsweise der meisten Menschen führt dazu, dass unser Körper vermehrt Stresshormone produziert bzw. schlechter mit Stress umgehen kann. Sie können Ihrem Stress effektiv mit einer bewussten Ernährung entgegenwirken, die überwiegend aus naturbelassenen Nahrungsmitteln wie Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchten besteht. Dazu helfen Zeitfenster, in denen Sie keine elektronischen Geräte verwenden. Sie können beispielsweise Ihr Smartphone in der Nacht ausschalten oder nicht in Ihr Schlafzimmer mitnehmen, wenn Sie schlafen. Regelmäßiger guter Schlaf und Meditationstechniken können ebenfalls dazu beitragen, Stress besser abzubauen.

Reduzieren Sie Ihren Konsum von Nikotin, Alkohol und Drogen

Statistisch gesehen leiden Raucher deutlich häufiger an Impotenz als Nichtraucher. Wenn Sie also Raucher sind und Erektionsproblemen vorbeugen wollen, sollten Sie entweder deutlich weniger rauchen, als Sie es bisher getan haben oder ganz mit dem Rauchen aufhören.

Alkohol ist ein weiteres Genussmittel, das sich kurz- und langfristig negativ auf Ihre Potenz auswirken kann. Auch wenn der Konsum von Alkohol für eine stärkere Durchblutung sorgt, ist er ab einer gewissen Menge schädlich für Ihre Potenz, da er sich negativ auf Ihren Hormonspiegel auswirkt.

Medikamente gegen Impotenz

Wenn Sie akute Erektionsstörungen beheben müssen, sind Medikamente gegen Impotenz wie Viagra, Cialis, Levitra und Spedra optimal geeignet. Diese Potenzmittel fördern die Durchblutung und ermöglichen es Ihnen, bei sexueller Stimulation eine Erektion zu bekommen und lange genug aufrecht zu erhalten, um Geschlechtsverkehr haben zu können. Viagra, Cialis und Co. blockieren das Enzym PDE5, welches den Botenstoff cGMP abbaut, der für die Bildung von Schwellungen verantwortlich ist. Wenn Sie ein Potenzmittel einnehmen, können sich die Blutgefäße entspannen und so entsteht eine Erektion leichter und bleibt länger erhalten. 

Da diese Medikamente Ihre Blutgefäße stark beeinflussen können, müssen Sie unbedingt einen Arzt konsultieren, um auszuschließen, dass Sie unter Krankheiten leiden, die Ihren gesundheitlichen Zustand verschlechtern könnten, wenn Sie Potenzmittel einnehmen. Aus diesem Grund sind Potenzmittel wie Viagra, Cialis, Levitra und Spedra, die als PDE5-Hemmer wirken rezeptpflichtig. Für Männer mit Erektionsstörungen, die ansonsten gesund sind, sind Potenzmittel bei richtiger Dosierung ungefährlich, bestens erforscht und wirken als effektive Medikamente gegen Impotenz.