Levitra
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Levitra Kaufen Online in Deutschland

Ein unangenehmes Thema: Erektionsstörungen. Ca. 30% der Männer über 60. Jahren leiden darunter. Aber es kann auch schon eher auftreten. 10% der Männer zwischen 40 und 49 leiden ebenfalls darunter. Vielen ist es unangenehm, einen Arzt zu Rate zu ziehen. Somit, werden die Potenzprobleme aber nicht gelöst. Im Gegenteil: Die betroffenen erleben einen höheren Leidensdruck

Levitra


Levitra ist ein Potenzmittel, das den Wirkstoff Vardenafil enthält. Vardenafil wurde 2003 von der deutschen Firma Bayer HealthCare auf den Markt gebraucht. Vardenafil ist ein PDE5-Hemmer, welcher den Blutfluss in den Penis fördert. Levitra gilt als gut geeignete Alternative bei Männern, die unter Erektionsstörungen leiden und bei denen Viagra keine oder nur eine schwache Wirkung zeigt [...]


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Levitra Generika


Levitra ist ein Potenzmittel mit dem Wirkstoff Vardenafil. Es ist eine gute Alternative zu Viagra, sollte es kaum bzw. keine Wirkung zeigen. Erhältlich ist Levitra als 5mg, 10mg und 20mg Tablette. Levitra wurde 2003 vom deutschen Pharmaunternehmen Bayer auf den Markt gebracht. Im Gegensatz zu Viagra, sind die Patentrechte an diesem Medikament noch nicht verfallen. Das Patent an Viagra des [...]


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Potenzmittel sind für viele Männer der erste Lösungsansatz, wenn sie unter Erektionsstörungen leiden. Und das aus gutem Grund, denn seit Ender der 90er Jahre sind Potenzmittel weitestgehend gut erforscht, für die breite Masse ungefährlich und wirkungsvoll. Doch spätestens bei der Wahl des passenden Potenzmittels begegnet man den ersten Problemen. Man will eine schnelle Lösung für sein Problem aber gleichzeitig auch sichergehen [...]


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Ein unangenehmes Thema: Erektionsstörungen. Ca. 30% der Männer über 60. Jahren leiden darunter. Aber es kann auch schon eher auftreten. 10% der Männer zwischen 40 und 49 leiden ebenfalls darunter. Vielen ist es unangenehm, einen Arzt zu Rate zu ziehen. Somit, werden die Potenzprobleme aber nicht gelöst. Im Gegenteil: Die betroffenen erleben einen höheren Leidensdruck. Erektile Dysfunktion kann mehrere Ursachen haben. In ¾ aller Fälle sind es aber körperliche Ursachen, die Potenzstörungen hervorrufen. Einerseits, kann Arteriosklerose schuld sein: dadurch, dass versorgende Arterien verkalkt sind, kommt zu wenig Blut im Penis an. Andererseits, ist es auch möglich, dass das Blut zu schnell über die Venen abfließt. Somit reicht die Blutmenge im Penis nicht mehr für eine Erektion aus. Wenn es Männern über einen längeren Zeitraum nicht möglich ist, Geschlechtsverkehr auszuüben, dann spricht man von erektiler Dysfunktion. Dies lässt sich meistens mit sogenannten Phosphodiesterase-Hemmern behandeln. Mit diesen kann man dank einer Wirkungsdauer zwischen 4 und 36 Stunden ein fast uneingeschränktes Sexleben haben. Dies ist abhängig von dem jeweiligen Medikament. Hier stellen wir Ihnen nachfolgend die gängigsten Medikamente bei Erektionsstörungen vor.

Viagra:

Es wurde vom US-amerikanischen Pharmakonzern Pfizer entwickelt, aber seit 2013 ist das Patent verfallen. Nun können auch andere Unternehmen Viagra herstellen und verkaufen. Dies wird „Viagra Generika“ genannt. Wie schon von Anfang an, ist Viagra nur mit einem Rezept vom Arzt erhältlich. Wer es in Deutschland, Österreich oder Schweiz legal kaufen möchte, der muss sich ärztlich beraten lassen. Anschließend wird das Rezept vom Arzt ausgestellt und man kann sich es in der Apotheke kaufen. Wer aber den Weg zum Arzt scheut, oder ihn sich einfach sparen möchte kann sich eine ärztliche Konsultation online einholen. Danach, kann man das Viagra Generika online bestellen.

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Tadalafil

Wie auch Viagra, ist Tadalafil ein Medikament für Erektionsprobleme beim Mann. Der Wirkstoff selbst, ist der des Potenzmittels Cialis. Es hat die gleiche Wirkung wie Viagra und hemmt das Enzym PDE5. Dieses Enzym baut den Botenstoff cGMP ab, welcher die Erektion grundlegend möglich macht. Tadalafil erweitert die Blutgefäße, somit gelangt das Blut einfacher in den Penis. Dies ermöglicht infolge die Erektion. Grapefruitsaft, sowie Alkohol schwächen aber die Wirkung von diesem Medikament. Die Wirkung von Tadalafil entfaltet sich nur, wenn man nach der Einnahme auch sexuell stimuliert wird. Es kann bis zu 36 Stunden wirken – daher leitet sich der Spitzname „Wochenendmittel“ ab. Das Bedeutet nicht, dass die Erektion anhaltend ist. Es bedeutet, dass der Mann über diesen Zeitraum, durch sexuelle Stimulation, auch Erektionen bekommt. Das Potenzmittel ist nur mit einem ärztlichen Rezept erhältlich.

Spedra

Spedra ist ein Mittel bei Potenzstörungen. Es enthält den Wirkstoff Avanafil. Sowie, seine Vorgänger hemmt er das  Enzym PDE5. Dieses Enzym baut den Botenstoff cGMP ab, welcher wichtig für die Entstehung einer Erektion ist. Spedra hat somit, eine entspannende Wirkung auf die Blutgefäße. Diese Wirkung tritt jedoch erst nach der sexuellen Stimulierung ein. Bleibt diese aus, hat Spedra keinen Effekt. Doch wie unterscheidet dieses von anderen Potenzmittel? Der Unterschied ist, dass es schon 30 Minuten nach der Einnahme wirkt. Damit wirkt es schneller als die Medikamente seiner Gruppe. Es bringt aber auch Nachteile mit sich. Zum Beispiel Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase, Übelkeit, Herzklopfen, Verdauungsstörungen und schmerzhafte Erektionen. Diese Symptome können, aber müssen nicht auftreten. Es darf nicht verwendet werden mit man folgende Medikamente nimmt: gegen HIV, AIDS oder Pilzinfektionen. Man sollte Spedra ebenfalls nicht bei Herzerkrankungen einnehmen, bei unregelmäßigem Herzschlag, zu hohen bzw. niedrigen Blutdruck, schweren Leber- oder Nierenproblemen oder wenn Sie in den Monaten zuvor einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben. Spedra ist wie die oben genannten Potenzmittel nur auf Rezept erhältlich.

Levitra:

Dieses Potenzmittel enthält den Wirkstoff Vardenafil. Es wirkt ebenfalls als PDE5-Hemmer und ist somit durchblutungsfördernd für den Schwellkörper im Penis. Er baut den Botenstoff cGMP ab – dieser ist wichtig für die Entstehung einer Erektion. Der Vorteil der Wirkstoffe Vardenafil, Sildenafil, Tadalafil und der anderen PDE5-Hemmern ist, dass die Erektion nur bei sexueller Stimulation entsteht. Jedoch wirkt dieses Mittel nur den körperlichen Ursachen einer Erektionsstörung entgegen. Dies bedeutet, dass bei starkem Stress, oder anderen psychischen Ursachen, Levitra nur wenig Hilfe leisten wird. Es hat eine Wirkungsdauer von bis zu 5 Stunden. Sollte es länger anhalten, ist es wichtig, umgehend einen Arzt zu konsultieren. Levitra hat wenige Nebenwirkungen und ist eine Alternative für jene Männer, denen die Wirkung von Viagra zu schwach ist, oder die Wirkung bei gar nicht eintritt. Es können trotzdem Nebenwirkungen auftreten. Die häufigsten sind: Schwellungen der Haut und Schleimhaut, Schlafstörungen, Taubheit, Atemnot, Klingeln im Ohr, Übelkeit, Mundtrockenheit, Rücken-, Muskel- oder Gliederschmerzen, Unwohlsein, Schläfrigkeit, Herzklopfen, anhaltende, schmerzhafte Erektionen, Durchfall, Bauchschmerzen, Magenschleimhautentzündung und Säurerückfluss. Es ist nur mit einem ärztlichen Rezept erhältlich.

Cialis:

So wie die Vorgänger ist Cialis ein Medikament, welches bei erektiler Dysfunktion des Mannes angewandt wird. Sein Wirkstoff ist Tadalafil und ist somit ein PDE5-Hemmer. Dies führt dazu, dass das Blut leichter in den Penis gelangt. Wenn man jedoch Grapefruit oder Alkohol eingenommen hat, kann das die Wirkung von diesem Mittel schwächen. Auch hier, entfaltet sich die Wirkung von Cialis nur bei sexueller Stimulation. Es erhöht sozusagen die Bereitschaft des Körpers, die Körperteile zu durchbluten. Das Blut fließt also dahin, wo es gebraucht wird. Cialis wirkt bis zu 36 Stunden, somit kann man bei sexuellen Stimulationen immer wieder spontane Erektionen erleben. Man sollte es mindestens eine halbe bis maximal 12 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen. Man kann es aber auch täglich zur selben Uhrzeit einnehmen. Der Fakt, dass es auch als Dauertherapie geeignet ist, unterscheidet es von anderen Potenzmitteln. Somit ist es eine Alternative zu Viagra. Die Nebenwirkungen sind selten, aber können auftreten: Rötungen der Haut, Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen, eine verstopfte Nase, Kopfschmerzen und saures Aufstoßen. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei etwa einem Prozent. Wie seine Mitstreiter ist Cialis rezeptpflichtig. Wem der Weg zum Arzt unangenehm ist, der kann auch online einen Arzt konsultieren. Anschließend, hat man die Möglichkeit sich das Medikament online zu bestellen.